Umweltlexikon: E

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Eigenkompostierung

siehe Umweltinfos: Eigenkompostierung und Umweltinfos: Wohin mit dem Rasenschnitt?

Elektrosmog

Dieser Begriff wurde in den 80er Jahren von den Massenmedien geprägt. Er steht für die Gesamtheit der technisch erzeugten nichtionisierenden Strahlung (elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder) in unserer Umwelt. Die Art und Stärke der biologischen Wirkung nichtionisierender Strahlung wird von der Frequenz und der Feldstärke bestimmt. Grenzwerte für Anlagen, die nichtionisierende Strahlung erzeugen (Sendeanlagen und Anlagen der Stromversorgung) sind in der 26. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz festgelegt. Sie beruhen auf Empfehlung der Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung.
Weitere Hinweise beim Bundesamt für Strahlenschutz.

Energiesparlampe

Etwa 2/3 der weltweit eingesetzten Lichtquellen sind Leuchtstofflampen, die ca. 40 % der Energie in Leuchtkraft umsetzen. Die neue Generationen von Leuchtstofflampen setzen dagegen etwa 6 % der Energie in Licht um. Die Lampen verbrauchen bei gleicher Helligkeit nur ca. 1/5 an Energie und halten so lange wie herkömmliche Glühlampen.

Erneuerbare Energien:

Sammelbegriff für Energiequellen - auch regenerative Energien genannt - die ohne Rohstoffquellen auskommen und nach menschlichem Zeitmaßstab gerechnet unbegrenzt zur Verfügung stehen. Wichtige Beispiele sind: Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Erdwärme (Geothermie) sowie Gezeitenkraftwerke.