Klimaschutzkonzept

Klimaschutzinitiative der Stadt Kreuztal

Energie und Klimaschutz sind für die Stadt Kreuztal schon immer ein vorrangiges Thema und die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes ein wichtiges Anliegen. Eine kohärente und umfassende Datengrundlage zu diesem Thema gab es für die Stadt Kreuztal bisher nicht, so dass eine sachgerechte Planung und Steuerung von Maßnahmen nur schwer möglich war.

Im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung sollen die Treibhaus-gasemissionen bis zum Jahr 2020 um bis zu 40% gesenkt werden. Ziel dieser zukunftsweisenden Initiative ist es, die Schadstoffemissionen in Deutschland unter das Niveau von 1990 abzusenken. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung bereits ab Juni 2008 für die Erstellung kommunaler Klimaschutzkonzepte ein umfangreiches Förder-programm aufgelegt.

Auf Antrag der Stadt Kreuztal hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) Fördermittel für die Erstellung eines integrierten Klimaschutz-konzeptes bewilligt. Die Stadt Kreuztal hat daher von der K&L Ingenieurgesellschaft für Energiewirtschaft mbH ein solches Klimaschutzkonzept erstellen lassen:
Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Kreuztal (PDF, ca. 5,4MB)

In diesem auf die Stadt Kreuztal zugeschnittenem integrierten Klimaschutzkonzept werden die spezifischen Ausgangssituationen sowie die technisch und wirtschaftlich umsetzbaren CO2-Minderungspotentiale analysiert. Es werden Entscheidungsgrundlagen und Steuerungsinstrumente aufgezeigt, mit denen die Treibhausgasemissionen und Energiekosten dauerhaft gesenkt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Aufbau eines strategischen Energiecontrollings und Organisationsplans sowie einem Konzept für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Ansprechpartnerin für Fragen rund um das Thema „Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Kreuztal“ ist die städtische Umweltberaterin Antje Hoffmann, Tel. 02732 51-313, Email:

Hier finden Sie die Präsentationen der Auftaktveranstaltung
Präsentation Energie und CO2-Bilanz (PDF ca. 1,1MB)

sowie der bisher durchgeführten Workshops
Workshop Bauen und Sanieren (PDF, ca.3,7MB)
Workshop Regenerative Energien (PDF, ca. 3,6MB)


 

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit www.bmu.de mit dem Forschungszentrum Jülich GmbH als Projektträger www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen unter dem Förderkennzeichen FKZ 03KS3955 gefördert.
 


 
 

Informationen über die K&L Ingenieurgesellschaft finden Sie unter:
www.kul-unternehmensgruppe.de
 
 

Die Berichterstattung zum Thema gibt es hier:
Bericht vom 16.10.2013 (PDF, ca. 4,3 MB)
Bericht vom 08.11.2013 (PDF, ca. 1,3 MB)
Bericht vom 12.11.2013 (PDF, ca. 0,8 MB)