Station 18: Grube "Sonnenberg" und Sonnenberger "Rötsche"

Foto: Ausblick vom Sonnenberger Rötsche

Ausblick vom Sonnenberger Rötsche

Bereits vor 1750 wurde der Bergbau „auf dem Sonnenberg“ von Pingen aus und unter Tage durch drei Stollen betrieben. Der teilweise bis zu 3 m mächtige Gang lieferte neben den üblichen Erzvorkommen auch relativ viel Silber. Der Obere Sonnenberger Stollen setzt etwa 50 m nördlich des oberen Endes der ehemaligen Halde („Rötsche“) an. Der ehemalige Tagebau ist heute von Fichtenwald überwachsen. Die „Rötsche“ diente in den 50er und 60er Jahren den Ferndorfer Jugendlichen als Skipiste.