Denkmalschutz

Herausragende Denkmäler

Zu den wichtigsten denkmalgeschützten Bauten in Kreuztal gehören so herausragende Denkmäler wie:

  • Das aus dem Jahre 1523 stammende Renaissance-Kleinod "Schloß Junkernhees"
  • Der 1907 errichtete "Kindelsbergturm" mit der Kaiserlinde
  • Die evangelischen Kirchen in Krombach und Ferndorf aus dem 12. bzw. 13. Jahrhundert
  • Das im Jahre 1910 errichtete Industriedenkmal "Altes Feuerwehrhaus", das mit viel Eigeninitiative in den Jahren 1982 - 1984 in ein "Haus für Freizeit und Kultur" umfunktioniert wurde, und heute ein Alten-Betreuungsprojekt beherbergt
Foto: Ferndorfer Kirche

Kirche in Ferndorf

  • Der von 1826 - 1876 erbaute "Kronprinz-Friedrich-Wilhelm-Erbstollen" mit dem "Stollenhaus", auch "Bethaus" genannt
  • In der Stadtmitte Kreuztals der nach der Fabrikantenfamilie "Dresler" benannte "Dreslers Park" mit den Gebäuden "Gelbe Villa", Weiße Villa", "Wagenremise", "Kutscherhaus", "Musikpavillon" und "Gartenhaus", erbaut zwischen 1860 und 1880
  • Das erstmals 1340 urkundlich erwähnte "Hofgut Langenau" mit dem dazugehörigen Backhaus
  • Die geschichtsträchtigen Stollenmundlöcher der "Grube Altenberg", "Grube Theodora" und "Grube Brüche"
  • Foto: Krombacher Kirche

    Kirche in Krombach
    (1. Hälfte des 13. Jahrhunderts)

  • Der erste denkmalgeschützte "Bauerngarten" des Siegerlandes in der Mittelhees, der von zwei nicht miteinander verwandten Familien gemeinsam genutzt wird.
  • Das "Holthaussche Grubenhaus" in Burgholdinghausen. Dieses ehemalige Verwaltungsgebäude verweist als einziges noch erhaltene Gebäude auf die ehem. "Neue Grube Viktoria" (Betrieb von 1780 bis 1927, bzw. Nachfolgebetrieb bis 1965) hin.

Auch zahlreiche Fachwerkhäuser in typischer Siegerländer Bauweise aus dem 18. und 19. Jahrhundert und einige Putz- und Ziegelbauten aus dem jetzigen Jahrhundert haben als Zeugen früherer Baukunst und Lebensweise Aufnahme in die Denkmalliste gefunden.

Foto: Haus in Siegener Str. 156

Wohn-/ Geschäftshaus Siegener Str. 156.
Erbaut 1910, renoviert 2003.

Bodendenkmäler

Foto: Aussichtsturm am Altenberg

Aussichtsturm am Altenberg (1975-2008)

Die Geschichte hat allerdings nicht nur Baulichkeiten "über Tage" hinterlassen, die sie für jeden sichtbar, begreifbar und erlebbar machen. Viele Spuren menschlichen Lebens und Schaffens sind im Boden verborgen.

Für den Laien mit bloßem Auge häufig kaum erkennbar, sind die 16 in die Denkmalliste eingetragenen ortsfesten Bodendenkmäler in Kreuztal. Diese werden in der Regel auf Veranlassung des Westfälischen Museums für Archäologie unter Schutz gestellt.

So z. B. der "Schlag am Heerweg" in der Gemarkung Hees. Er war ein Teil der äußeren "Siegener Landwehr". Darunter versteht man Wallanlagen, die ein Land abgrenzen. Sie wurden vom 14. bis ins 17. Jahrhundert genutzt. Die Verschanzung des "Schlages" besteht aus mehreren Erdwällen, die im Gelände noch gut zu erkennen sind.

Foto: Kronprinz-Friedrich-Wilhelm-Erbstollen

Kronprinz-Friedrich-Wilhelm-Erbstolln.
Erbaut um 1825-1878. Untertägige Verbindung zwischen Ernsdorf und Müsen (5145 m)

Als weitere bedeutende Bodendenkmäler sind zu nennen: Bergbauwüstung Altenberg, Wallburg Kindelsberg, Hohlwege des alten Siegener Weges in Dreslers Park, Stendenbach, Burgholdinghausen und am Welschen-Ennester Schlag. Hohlwege in Ferndorf und am Krombacher Schlag mit Teilen der Siegener Hecke. Reste der Gruben Eleonore und Reinold, Grube und Schachtanlage Edle Rose.

Wozu Denkmäler

Foto: Wohnhaus in Mittelhees

Wohnhaus und Bauerngarten in Mittelhees

Für die meisten Menschen ist ihr Empfinden für das, was der Begriff "Heimat" für sie bedeutet, in hohem Maße verknüpft mit Stadtbildern, einzelnen Gebäuden, Ortskernen, Straßenzügen oder auch speziellen Kulturlandschaften.

Auch in Kreuztal wird das immer wieder deutlich, wenn Gebäude verändert werden sollen: Bürger werden initiativ und versuchen zu erreichen, dass die Substanz ihres Wohnumfelds erhalten bleibt und nicht einer gesichts- und geschichtslosen Einheitsarchitektur, die lediglich Renditezahlen verpflichtet ist, zum Opfer zu fallen.

Dem Denkmalschutz im Spannungsfeld zwischen einer zeitgemäßen Stadtentwicklung und der Verpflichtung gegenüber dem kulturellen Erbe ist es in Kreuztal praktisch immer gelungen, einen Interessensausgleich zwischen den legitimen Modernisierungsansprüchen der Eigentümer historischer Bausubstanz und dem Interesse der Allgemeinheit an einem lebens- und liebenswerten Wohnumfeld zu finden.

Denkmalschutz und Denkmalpflege dienen also dazu, daß kulturhistorisch wertvolle Gebäude bewahrt werden, damit den Menschen im Zeitalter der Massengesellschaft Individuelles, nicht beliebig Reproduzierbares nicht verloren geht.

Foto: Schloss Junkernhees

Schloss Junkernhees

Untere Denkmalbehörde

Foto: Weiße Villa

Weiße Villa, Dreslers Park

Zusammen mit der Entscheidung für einen weitgefassten Denkmalbegriff bestimmte der Gesetzgeber mit Inkrafttretung des Denkmalschutzgesetzes am 01. Juli 1980 die Gemeinden zu Unteren Denkmalbehörden. Er überließ damit die Bestimmung der Denkmäler nicht vorrangig Fachbehörden, ohne allerdings auf deren Fachkompetenz und Mitwirkung zu verzichten.

Der Gesetzgeber entschied sich deshalb dafür, die Bestimmung der Denkmäler und deren Eintragung in die Denkmalliste den Gemeinden als Pflichtaufgabe zu übertragen mit dem Ziel, dass diese sich – auch was die Denkmalpflege betrifft – möglichst stark für die historische Kontinuität ihrer Entwicklung engagieren sollen.

Wenn man bedenkt, wie häufig die Erhaltung historischer Gebäude in Konflikt mit den Absichten der heutigen Eigentümer und Nutzer stehen muss, dann kann man rückblickend feststellen, dass sich auch in der Stadt Kreuztal das nordrhein-westfälische Denkmalrecht bewährt hat. Fast immer wurde "vor Ort" gemeinsam mit dem Beauftragten für Denkmalpflege, dem Landeskonservator und der Unteren Denkmalbehörde Lösungen gefunden, die es ermöglichten, die Denkmäler in ihrer historischen Qualität zu erhalten und zugleich zeitgemäß zu nutzen.

Die organisatorische Umsetzung des Gesetzes innerhalb der Gemeinde erfolgt im Bauordnungsamt. Zudem berät die Beauftragte für Denkmalschutz und Denkmalpflege, Frau Dipl.- Ing. Ingrid Benner, die Stadt Kreuztal ehrenamtlich.

Denkmalschutzverfahren

Foto: Wohn- und Geschäftshaus in der Ferndorfer Str. 2

Wohn- / Geschäftshaus Ferndorfer Str. 2.
Erbaut 1908

Die Klärung der Voraussetzung für eine Unterschutzstellung setzt umfassende Fachkenntnisse voraus. Das Denkmalschutzgesetz geht davon aus, dass vor allem die Denkmalpflegeämter der Landschaftsverbände über diese Kenntnisse verfügen und sie den Gemeinden zur Verfügung stellen. Jede Entscheidung der Gemeinde als Unterer Denkmalbehörde muss daher in Abstimmung mit dem Westfälisches Amt für Denkmalpflege in Münster ergehen.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das bei den Landschaftsverbänden vorhandene Fachwissen in die Entscheidungen der Gemeinde zum Denkmalschutz einfließt. Das schließt jedoch nicht aus, dass auch die Untere Denkmalbehörde ihr eigenes Wissen zugrundelegt und selbst Entscheidungen über den Denkmalwert eines Objektes trifft.

Unterstützt wird sie hierbei von der Beauftragten für Denkmalpflege. Sie hat die Aufgabe, Vermittlungen von Informationen, Hinweise und Auskünfte an den Ausschuss, Beobachtung der örtlichen Vorhaben, Planungen, Vorgänge und Presseberichterstattung von denkmalpflegerischem Interesse, sowie die Pflege von Verbindungen zu Institutionen und Denkmaleigentümern.

In enger Abstimmung der Unteren Denkmalbehörde und dem Beauftragten für Denkmalpflege mit dem Landeskonservator konnten bis 01.01.2008 insgesamt 155 Baudenkmäler und 17 ortsfeste Bodendenkmäler nach vorausgehender Anhörung in die Denkmalliste der Stadt Kreuztal eingetragen werden.

In vielen Gesprächen und durch intensive Öffentlichkeitsarbeit wurde die Sensibilität vieler Bürger für den Denkmalschutz gestärkt.

Nach dem sogenannten Kulturgutverzeichnis der Stadt Kreuztal von 1990/1991 sind noch ca. 95 Objekte in die Denkmalliste A (Baudenkmäler) einzutragen. Das vom Westfälischen Amt für Denkmalpflege erstellte Verzeichnis, das keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Realisierbarkeit erheben kann, dient in erster Linie als Grundlage für weitere Beratungen und Maßnahmen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege, damit die Stadt Kreuztal ihren Auftrag als Untere Denkmalbehörde im Sinne des Denkmalschutzes gerecht wird.

Foto: Kindelsbergturm

Kindelsbergturm.
Erbaut 1905-1907

Finanzielle Förderung

Foto: Wohnhaus in der Schlehdornstraße 20

Wohnhaus in der Schlehdornstraße 20. Erbaut 1907

Die Denkmalpflege ist laut Denkmalschutzgesetz in erster Linie Aufgabe des Eigentümers. Die meisten privaten Eigentümer kommen dieser Verpflichtung aus eigener Kraft und ohne Inanspruchnahme öffentlicher Mittel nach, wobei sehr häufig ein hohes Engagement beim Umgang mit dem kulturellen Erbe festzustellen ist. Wohnen und Arbeiten in denkmalwerten Gebäuden wird zunehmend nicht mehr als Last, sondern als Gewinn und als Steigerung der Lebensqualität begriffen. Für alte Hüllen werden vielfach neue Nutzungen gefunden, die vor Jahren noch undenkbar erschienen.

Denkmalpflegerische Maßnahmen werden wegen des öffentlichen Interesses an der Erhaltung und Nutzung von Denkmälern von der öffentlichen Hand im Rahmen der haushaltsmäßigen Möglichkeit unterstützt. Sei es im Wege der indirekten Förderung über zahlreiche Steuererleichterungen oder mittelbar durch entsprechende Förderprogramme.

Seit 1987 wurde eine Vielzahl an direkten Zuschüssen aus Denkmalpflegemitteln des Landes, des Kreises und aus Eigenmitteln der Stadt Kreuztal an die Denkmaleigentümer gezahlt.

Die steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten für die Instandsetzung denkmalgeschützter Gebäude sind um ein Vielfaches höher, als für normale Wohngebäude. Nähere Auskünfte hierzu erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Finanzamt Siegen oder bei der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Kreuztal.

Foto: Wohnhaus in der Fellenbachstr 2

Herjes Haus, Fellenbachstr. 2.
Erbaut in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts

Denkmalverzeichnis Kreuztal

Stadtteil Burgholdinghausen:
Nr. 78: Burgholdinghausen (Schafstall)
Nr. 152: Hagener Straße (Jüdischer Friedhof)
Nr. 120: Müsener Straße 60 (Wohnhaus)
Stadtteil Buschhütten:
Nr. 159: Bottenbacher Str. 58
Nr. 52: Langenauer Straße 34 (Hofgut Langenau)
Nr. 126: Siegener Straße (Reiterstellwerk "Kf")
Nr. 136: Siegener Straße 156 (Wohn-/Geschäftshaus)
Stadtteil Eichen:
Nr. 127: Außer dem Schlag 1 (Wohnhaus)
Nr. 48: BockenbachStraße 76 (Wohnhaus)
Nr. 60: BockenbachStraße 77 (Wohnhaus)
Nr. 157: Bockenbachstr. 66 (Wohnhaus)
Nr. 141: Eichener Straße 15 (Wohnhaus)
Nr. 142: Eichener Straße 29 (Wohnhaus)
Nr. 10: Eichener Straße (Steinbrücke)
Nr. 36: Eichener Straße 67 (Wohnhaus)
Nr. 40: Eichener Straße 68 (Wohnhaus)
Nr. 9: Eichener Straße 71 (Wohnhaus einschl. historischer Zaun)
Nr. 108: Schulstraße 1 (ehem. Schule)
Nr. 128: ehem. Friedhof in Eichen Grabstätte G. Schweisfurth
Nr. 129: dto. Grabstätte F. u. F. Schweisfurth
Nr. 130: dto. Grabstätte Helene Achenbach
Nr. 131: dto. Gruft Bürhaus
Nr. 132: dto. schmiedeeisernes Eingangstor
Nr. 156: Wassergewinnungsanlage Struthbornquelle
Stadtteil Ferndorf:
Nr. 154: BergStraße 3 (Wohnhaus und straßenseitige Einfriedung)
Nr. 6: Feldhof 1 (Wohnhaus)
Nr. 46: Feldhof 1 (südl. Einfriedungsmauer)
Nr. 87: Feldhof 2 (Wohnhaus)
Nr. 7: Feldhof 3 (nördl. Fachwerkgiebel)
Nr. 8: Feldhof 7 (Wohnhaus)
Nr. 69: Ferndorfer Straße 47 (Wohnhaus)
Nr. 93: Ferndorfer Straße 49 (Wohnhaus)
Nr. 103: Ferndorfer Straße 51 (Wohnhaus)
Nr. 104: Ferndorfer Straße (Nebengebäude)
Nr. 88: Ferndorfer Straße 62 (Heimatmuseum)
Nr. 153: Friedhof Ferndorf (Grabstätte Familie Schaub)
Nr. 155: Ferndorfer Str. 43 (Wohnhaus)
Nr. 122: Im Kiel 1 (Wohnhaus)
Nr. 116: KindelsbergStraße 2 (Pfarrhaus)
Nr. 44: Marburger Straße 135 (Wohnhaus)
Nr. 45: Marburger Straße 135 (Nebengebäude)
Nr. 56: Marburger Straße 138 (Wohnhaus)
Nr. 57: Marburger Straße 140 (Wohnhaus)
Nr. 58: Marburger Straße 142 (Wohnhaus)
Nr. 135: zu Marburger Straße 160 (Nebengebäude)
Nr. 39: Marburger Straße 168 (Hotel Finke)
Nr. 118: Marburger Straße 170 (Wohnhaus)
Nr. 85: Marburger Straße 173 (Wohnhaus)
Nr. 16: Marburger Straße 175 (ev. Kirche)
Nr. 94: Marburger Straße 195 (Wohnhaus)
Nr. 139: Marburger Straße 248 (Wohnhaus)
Nr. 47: Marburger Straße 283 (Wohnhaus)
Nr. 83: SchlehdornStraße 20 (Wohnhaus)
Nr. 63: Vinsterhof 1 (Wohnhaus)
Nr. 54: Vorm Berge 2 (Wohnhaus)
Nr. 55: Vorm Berge 4 (Wohnhaus)
Nr. 67: Stollenmundloch des Bergwerks "Theodora"
Nr. 99: ZiegeleiStraße 2 (Wohnhaus)
Nr. 100: ZiegeleiStraße 4 (Wohnhaus)
Nr. 101: ZiegeleiStraße 6 (Wohnhaus)
Stadtteil Kredenbach:
Nr. 15: Altlohe 2 - 6 (Wohnhaus)
Nr. 59: Am Lindenhof 1 (Wohnhaus)
Nr. 51: Am Rain 1 (Wohnhaus)
Nr. 64: An der Bahn 1 (Wohnhaus)
Nr. 65: An der Bahn 3 (Wohnhaus)
Nr. 138: An der Bahn 4 (Wohnhaus)
Nr. 147: An der Bahn (Splitterschutzzelle a)
Nr. 148: An der Bahn (Splitterschutzzelle b)
Nr. 61: Kredenbacher Straße 20 (Wohnhaus)
Nr. 114: Kredenbacher Straße 21 (Doppelhaushälfte) (Wohnhaus)
Nr. 115: Kredenbacher Straße 23 (Doppelhaushälfte) (Wohnhaus)
Nr. 62: Kredenbacher Straße 29 (ehem. Kapellenschule)
Nr. 49: Kredenbacher Straße 34 (Wohnhaus)
Nr. 140: Marburger Straße 349 (Wohnhaus)
Nr. 70: Marburger Straße 389 (Wohnhaus)
Nr. 117: Stollenmundloch des Tiefen Stollens der ehem. Grube Brüche
Stadtteil Fellinghausen:
Nr. 97a: FellenbachStraße 2 (Wohnhaus/Bauernhaus)
Nr. 97b: FellenbachStraße (Nebengebäude zu FellenbachStraße 2)
Kreuztal:
Nr. 41: ErnsdorfStraße 11 (Wohnhaus)
Nr. 76: ErnsdorfStraße 12 (Wohnhaus)
Nr. 86: ErnsdorfStraße 13 (Wohnhaus)
Nr. 111: ErnsdorfStraße 36 (Wohnhaus)
Nr. 113: DörrwiesenStraße 2 (Wohnhaus)
Nr. 77: Ferndorfer Straße 2 (Wohnhaus)
Nr. 53: Hagener Straße 22 - 30 (Dreslers Park)
Nr. 35: Fassade des Kronprinz-Friedrich-Wilhelm-Erbstollen (Marburger Straße)
Nr. 119: Marburger Straße 39 (Wohnhaus)
Nr. 34: Marburger Straße 58 (ehem. Bethaus)
Nr. 37: Marburger Straße 81 (ehem. Gasthof Peter Ernst)
Nr. 4: Marburger Straße 82 (Wohnhaus)
Nr. 137: MoltkeStraße 8 (Wohnhaus)
Nr. 110: Roonstraße 19 (ehem. Schule)
Nr. 121: Roonstraße 22 (Wohnhaus)
Nr. 105: Siegener Straße 2 (Wohnhaus/Gasthaus)
Nr. 158: Stellwerk Kn
Nr. 13: Zum Leyberg 2 (Altes Feuerwehrhaus)
Stadtteil Krombach:
Nr. 79: Am Alten Heck 2 (Crombacher Backes)
Nr. 106: Auf dem Stück 1 (Wohnhaus)
Nr. 145: Alte Landstraße
Nr. 82: Hagener Straße 230 (Wohnhaus)
Nr. 68: Hagener Straße 275 (Wohnhaus)
Nr. 50: Hagener Straße 282 (Wohnhaus)
Nr. 146: Hagener Str. 286
Nr. 14: Hagener Straße 288 (Wohnhaus)
Nr. 80: Hagener Straße 328 (Straßenfassade u. Dachhaut)
Nr. 75: Kirchweg 7 (Wohnhaus)
Nr. 143: Kirchweg 12 (Wohn-/Kontorhaus)
Nr. 17: Kirchweg 14 (ev. Kirche)
Nr. 71: Olper Straße 2 (Hotel / Gasthof Hambloch)
Nr. 74: Pastor-Stein-Straße 8 (Wohnhaus)
Nr. 84a: Wildenburger Straße 7 (Seniorenwohnhaus)
Nr. 84b: Wildenburger Straße 9 (Seniorenwohnhaus)
Nr. 133: Friedhof Krombach Grabstätte "Jüngst"
Stadtteil Littfeld:
Nr. 38: Altenberger Straße 19 - 21 (Wohnhaus)
Nr. 92: Altenberger Straße 36 (Wohnhaus)
Nr. 66: Altenberger Stollen (Mundloch des Tiefen Altenb.-Stollens)
Nr. 73: GrubenStraße 9 (Wohnhaus)
Nr. 98: GrubenStraße 21 (Wohnhaus)
Nr. 109: GrubenStraße 40 (Wohnhaus)
Nr. 43: Johann-Heinrich-Jung-Straße 1 (Wohnhaus)
Nr. 42: Johann-Heinrich-Jung-Straße 8 (Wohnhaus)
Nr. 95: Kindelsbergturm mit Kaiserlinde und Einfriedung
Nr. 90: MeisterStraße 2 (Wohnhaus)
Nr. 91: MeisterStraße 4 (Wohnhaus)
Nr. 149: Zum Burberg 7 (Wohnhaus)
Nr. 150: Zum Burberg (ehem. Schmiede zum Wohnhaus Zum Burberg 7)
Stadtteil Mittelhees:
Nr. 2: Heesstraße (Backhaus)
Nr. 1: Heesstraße 303 (Wohn-/Bauernhaus)
Nr. 3: Heesstraße 305 (Wohn-/Bauernhaus)
Nr. 89: Heesstraße 303/305 (Bauerngarten)
Nr. 81: Hof Berghaus einschl. Backhaus
Nr. 96: Hof Wurmbach (Backhaus)
Nr. 151: Hof Wurmbach 16a (Wohn-/Wirtschaftsgebäude)
Stadtteil Osthelden:
Nr. 107 Ostheldener Straße 57 (Wohnhaus)
Junkernhees
Nr. 11: Heesstraße 202 (Schloß Junkernhees mit Nebengebäuden)
Nr. 12: Heesstraße 198 (Alte Mühle)
Sonstige:
Nr. 18-33: 16 Grenzsteine auf dem "Kölschen Heck"
Nr. 123-125: 3 Trigonometrische Punkte
Bodendenkmäler:
Nr. B 1: Siegener Hecke mit Krombacher Schlag
Nr. B 2: Wallburg Kindelsberg
Nr. B 3: Bergbauwüstung Altenberg
Nr. B 4: Unteres Haus / Schloß Junkernhees
Nr. B 5: Reststück Siegener Hecke
Nr. B 6: Hohlwege des "Alten Siegener Weges"
Nr. B 7: Stollen- und Schachtanlage "Edle Rose"
Nr. B 8: Hohlwege Zum Welschen- Ennester-Schlag
Nr. B 9: Burgstelle und Gräftenreste der Burg Holdinghausen
Nr. B 10: Hohlwegrest in Dreslers Park
Nr. B 11: Reste der Gruben "Eleonore und Reinold" Gemarkung Littfeld
Nr. B 12: Schlag am Heerweg (Gemarkung Hees)
Nr. B 13: Hohlwege Ferndorf
Nr. B 14: Hohlwege am Krombacher Schlag
Nr. B 15: Ostheldener Schlag mit Teilen der Siegener Hecke
Nr. B 16: Ehemals umliegender Friedhof "Pfarrkirche Ferndorf"
Nr. B 17: Erzebachstollen sowie obertägige Bergbauzeugnisse (Gemarkung Fellinghausen)
Nr. B 18: Montanensemble Heinrichsegen-Victoria

Kontakt

Verena Gräbener
Siegener Straße 5
57223 Kreuztal
Tel. 0 27 32 / 51 - 319
Fax 0 27 32 / 27 910 - 319

Ehrenamtliche Beauftragte für Denkmalpflege der Stadt Kreuztal
Dipl.- Ing. Ingrid Benner
Vorm Mühlberg 1
57223 Kreuztal
Tel. 01 57 / 70 41 35 11