Heinzelwerker und Taschengeldbörse

Dienstag, 29.04.2014

Heinzelwerker bieten ab April auch in Kreuztal ihre Unterstützung an! Zeitgleich geht die Taschengeldbörse an den Start!
 

Ehrenamtliche Hilfeleistung „Kreuztaler Heinzelwerker“

Ehrenamtliche Hilfestellungen und einmalige Arbeiten bei Menschen mit Entlastungs- bzw. Unterstützungsbedarf und Bedürftigkeit aufgrund ihrer Lebenssituation.

Das Projekt deckt z.B. folgende Leistungsbereiche ab:

  •  Kleinere / einfache handwerkliche Arbeiten
  •      Einfache Instandhaltungsarbeiten
  •      Begleitung bei Behördengängen (Fachärzten, …)
  •      Hilfe bei Schriftwechsel
  •      Hilfe bei der Bedienung von technischen Geräten
  •      Einkaufsservice

Beispiele: Stuhlbein anleimen - Glühbirne auswechseln - technisches Gerät erklären, Begleitung beim Behördengang – Bild aufhängen – Hilfestellung bei Problemen mit dem PC – Regal befestigen – der Wasserhahn tropft - Haustiere versorgen - …

Die Leistungen der Heinzelwerker sind kostenlos! Lediglich das Material wird in Rechnung gestellt.

Schneeräumen, Gartenarbeiten und regelmäßige Hilfen im Haushalt sowie größere Re-paraturen sollen nicht angeboten werden.

Und so funktioniert es:

Wenn Sie einen Auftrag zu vergeben haben, melden sie sich im Mehrgenerationenhaus auf telefonischem Wege und teilen dort ihren Arbeitsauftrag mit.

Innerhalb von spätestens zwei Tagen meldet sich ein Heinzelwerker bei Ihnen und spricht einen Termin ab.

Generationendialog „Kreuztaler Taschengeldbörse“

Das Mehrgenerationenhaus vermittelt Schüler und Schülerinnen im Alter ab 14 Jahren für leichte Tätigkeiten im Haus und Garten an Kreuztaler Bürgerinnen und Bürger.
Das Engagement der Jugendlichen ist eine Art Nachbarschaftshilfe, die es vor allem älteren Kreuztaler BürgerInnen ermöglicht, einfache Tätigkeiten abzugeben, die keine besonderen Qualifikationen erfordern. Sie haben einen klaren zeitlichen Rahmen. Die Arbeiten sollten pro Tag 2 Stunden und monatlich 10 Stunden nicht überschreiten und für Jugendliche geeignet sein (nicht gefährlich, keine zu schweren Gegenstände tragen usw.).

• Einkaufen / Botengänge
• Rasen mähen
• Unkraut jäten
• Kleinere Besorgungen machen
• Schneeräumen auf dem Privatgrundstück
• Pflanzen gießen
• Straße kehren
• den Hund ausführen
• aufräumen von Keller und Garage
• und vieles mehr

Dafür entrichten Sie als Aufwendungsentschädigung einen Obolus von fünf Euro pro Stunde.
Werden die Leistungen regelmäßig erbracht, ist die Anmeldung des Jugendlichen bei der Minijob-Zentrale erforderlich.

Und so funktioniert es:

Sie haben einen Taschengeldjob anzubieten?

• Sie möchten einen Job anbieten, dann melden sich bei im Mehrgenerationenhaus (per-sönlich, telefonisch oder online). Als Auftraggeber lassen Sie sich hier registrieren.

• Sie erhalten im Anschluss ein Informationsblatt über die Rahmenbedingungen und ein Anmelde-Formblatt, in dem Sie neben den persönlichen Daten auch die gewünschten Arbeiten aufführen und bestätigen, dass Sie die Rahmenbedingungen akzeptieren.

• Im Rahmen der Anmeldung führen die Mitarbeiter mit den Jobanbietern und Jobsuchen-den ein persönliches Gespräch zum Kennenlernen.

• Anschließend wird ein geeigneter Jugendlicher ausgewählt.
Bei einer Anfrage sucht die Koordinationsstelle einen geeigneten Jugendlichen (passendes Angebot, wohnortnah) aus und teilt den Beteiligten die Kontaktdaten mit.
Die Terminabsprache - auch bei Folgeterminen - obliegt den Beteiligten selbst.

Vermittlungsstelle:
Stadtteilbüro / Mehrgenerationenhaus, Danziger Str. 2, 57223 Kreuztal
Ansprechpartnerin: Angelika Kontowt, Tel. 02732 / 3790